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Montag, 18. November 2013

Blog-Eintrag_33: My host mom hosts my mom

Helloooo,
auf diesen Titel habe ich schon lange gewartet und dieses Wochenende war es dann soweit. Meine ma war in meinem neuen Zuhause und hat meine Gastfamilie kennengelernt, oder zumindest den Großteil. Sonntag Mittag war ich mit Janne in DC und wir wollten ins Newseum (ein Museum über News und Broadcasting), aber der Eintrittspreis war uns zu hoch. Also sind wir dann die 'National Gallery of Art'.
Dann am späten Nachmittag hab ich dann meine Mutter im Hotel abgeholt und wir sind dann mit der Metro nach 'Hause' gefahren. Da wurde sie dann ganz lieb begrüßt und auch die Kids haben kurz hallo gesagt, bevor sie ins Bett gegangen sind. Meine Gastmutter hatte sehr lecker gekocht. Indische Linsensuppe, indisches Hühnchen (ausgezeichnet!) und zum Nachtisch genialen Chocolate Pie! Alles super super lecker. Wir haben uns die ganze Zeit total nett unterhalten und meine Gastmutter und ihr bester Freund haben ihr Löcher in den Bauch gefragt und meine Gastmutter hat in den höchsten Tönen von mir geschwärmt ("perfect Au Pair" waren ihre Worte :D). Während ich die Küche aufgeräumt und ein bisschen gespült habe, hat meine Ma ein kleines Mitbringsel aus Deutschland auf meinem Bett ausgebreitet: Ein Adventskalender bestückt mit kleinen Paketen von Freunden und Familie. Wer alles beteiligt ist, weiß ich aber noch nicht. Also bitte seid nicht gekränkt, dass ich mich noch nicht bedankt habe, das werde ich sofort tun, sobald ich euren Namen lese; versprochen! :) Ich hab mich total gefreut und kann den ersten Dezember schon gar nicht mehr abwarten. Außerdem hab ich noch selbstgebackene Weihnachtskekse von meinem Daddy bekommen! Meine Lieblinge: Vanillekipferl und Tischler Schnitten!! Diese Kekse liebe ich so sehr, dass ich letztes Jahr das Lied 'All I want for Christmas is you' diesen Keksen gewidmet habe :P
Dann am nächsten morgen, also heute, sind meine Mutter und ich fett frühstücken gegangen und dann haben wir eine kleine Runde durch Downtown Bethesda gemacht bei Bombenwetter mit ca 18°C, Mitte November! ;) Dann wieder zuhause hatten wir eine kleine Foto-Session; ich und meine Mütter:
<3




Samstag, 16. November 2013

Blog-Eintrag_32: BINGO

Soo, zur späten Stunde noch ein Blog-Eintrag :)
Heute hatte ich einen an sich typischen Samstag. Mit den Kids gespielt, und Essen vorbereitet; zwischendurch ein bisschen aufräumen und Wäsche erledigen. Ja, sowas kann ich mittlerweile auch koordinieren.. :D Dann mittags war meine Gastfamilie bei IKEA (ja, den gibt es auch hier), aber ich bin zuhause geblieben. Obwohl ich in den IKEA auch mal muss. Ist bestimmt mal interessant; und einen Hot Dog Vergleich muss ich auch machen :P Dann am frühen Abend sind wir dann allemann in der Schule der Kinder und haben dort BINGO gespielt. Das war eine Schulveranstaltung mit ganz vielen Kindern und Erwachsenen. Ich hab dann auch gespielt und war sogar echt gut, bzw. hatte echt Glück. Ich hatte dann sogar einmal Bingo, hab aber meinen Schein einem meiner Kids gegeben. Der hat sich dann die englische Version von Cluedo ausgesucht. Die 8-jährige hat auch einmal gewonnen und durfte sich dann späte roch einen zweiten Preis aussuchen, weil sie vor allen Leuten das Bingo-Lied gesungen hat. ;) Hat echt Spaß gemacht und ich war sogar ein paar mal knapp davor, nochmal zu gewinnen. Danach hatten Julia und ein paar andere überlegt, noch feiern zu gehen, aber ich war dann doch k.o. und hab dann einen gemütlichen gemacht und hab mich mit TV und PC wach gehalten. Jetzt ist es halb 2 und ich mach jetzt das Licht aus. Gute Nacht Amerika.
Guten morgen Deutschland!

Dienstag, 12. November 2013

Blog-Eintrag_31: Rescue Center

Zwei an einem Tag :)
Ich bin gerade von meinem Au Pair Meeting zurück gekommen. Bei den meisten Au Pair Organisationen hat man ein mal im Monat ein Treffen mit circa 10 Au Pairs in deiner Nähe und einem so genannten LCC (local childcare coordinator). Diese LCCs helfen einem bei allen möglichen Fragen rund um dein Jahr und stellen sicher, dass alles mit der Familie gut läuft. Dass du bezahlt wirst, nicht zu viel arbeitest und alle Regeln eingehalten werden. Meine bisherigen LCC-Cluster-Treeffen fanden auf einer Applepicking-Farm, einem kleinen Art-Festival in der Nähe und dann heute in dem Rescue Center bei mir in der Nähe statt. Dieses Center ist eine Art freiwillige Feuerwehr. Jede Nacht stehen ca. 15 Feuerwehrleute bereit und warten auf ihren Einsatz. Sie sind keine richtigen Feuerwehrmänner, sondern eher ein Rettungsdienst, das heißt sie löschen das Feuer nicht, sondern kümmern sich nur darum, dass die Leute in Sicherheit gebracht werden. Sie haben eine kleine Ausrüstung an medizinischer Versorgung im Auto, für Notfälle und direkte Versorgung vor Ort, bis der Krankenwagen eintrifft. 
Wir waren dort mit circa 30 Au Pairs (aus drei LCC-Gruppen) und haben uns zuerst eine kleine Präsentation über Brandschutz und Kohlenmonoxyd angehört. Es wurde erklärt, was wir in einem Notfall tun sollen und wie wir Notfällen (Feuer, etc.) verhindern können. In Amerika sind alle viel vorsichtiger und ziemlich gut gegen Feuern und kleine Brände gewappnet. Wir zum Beispiel haben viele Rauchmelder und CO-Melder im gesamten Haus; wir haben kleine Feuerlöscher am Herd (, der leider dem Baking Spray ziemlich ähnlich sieht..) und wir haben kleine Rettungsleitern in den obigen Zimmern, die man im Notfall an den Fenstern oder dem Balkon befestigt. In Deutschland ist es schon eine kleine Besonderheit, wenn man einen Rauchmelder hat, oder etwa nicht? Die Präsentation war auch recht interessant und man hat eineiiges neues gelernt, auch wenn einem einige Sachen natürlich auch schon bekannt waren, wie z.B., dass man nicht im Haus grillen sollte oder ähnliches.. Am Anschluss an die Präsentation wurde uns noch die Halle mit den Autos gezeigt und wir haben die Uniformen und die Stange, an der die Männer aus dem ersten Stock herunter rutschen gesehen..
Nach der Präsentation hab ich dann noch Sophie, die ja ganz bei mir ums Eck wohnt im Auto mitgenommen. Die Arme hätte sonst laufen müssen, weil sie kein Auto zu Verfügung hat.. Sie war mit ihrer LCC-Gruppe auch da. 

Außerdem habe ich vor ein paar Tagen beschlossen, dass ich über Silvester nicht mit meiner Gastfamilie weg fahren werde, sonder in DC bleiben werde. Ich fahr dann zwischen den Feiertagen mit Julia wahrscheinlich zu den Niagarafällen, nach Toronto. Und wir wollen jetzt noch einen Trip für das erste Wochenende im Januar finden. Denn diese 10 Tage, die ich dann nicht arbeite, werden von meinen 14 Urlaubstagen, die mir im Jahr zustehen, abgezogen und diese will ich ab liebsten mit Reisen voll stopfen. Wir denken gerade über North Carolina oder so nach, wo man nicht teuer hinfliegen müsste... Aber jetzt müssen wir erst mal Toronto fest buchen :)

Guten morgen Deutschland!

Blog-Eintrag_30: Sister Act

Hallihallo,
letztes Wochenende war ich mit Vroni, der Österreicherin aus der Trainingschool im Musical Sister Act. Das Stück basiert auf dem gleichnamigen Film von 1992 mit Whoopi Goldberg in der Hauptrolle. Zur Handlung: Doloris von Cartier, eine nicht ganz so erfolgreiche Showsängerin wird zu einer Mordzeugin von ihrem Freund und muss nun fliehen. Die Polizei bringt sie dann aus Zeugenschutz in einem Konvent unter. Dort muss sie für einige Zeit als Nonne ausgeben, was ihr am Anfang ganz und gar nicht gefällt, da sie weder gläubig ist, noch sich an den geringen Standard in solch einer Einrichtung anpassen kann. Das Essen schmeckt nicht, die Arbeit ist zu anstrengend, die Schlafenszeiten unmenschlich und überhaupt... Aber dann wird sie dem Chor zugeteilt und als die anderen Schwester in dem Konvent erfahren, dass sie etwas mit Musik zu tun hat, bzw. etwas von Musik versteht, wird sie kurzerhand zur Chorleiterin ernannt. Das ist gar nicht mal so ungünstig, da der Chor kurz gesagt schlecht ist. Also bringt Doloris, die als Nonne Schwester Mary Clarins heißt, neuen Wind in den Chor. Sie schult sie nicht nur im Singen, sondern peppt die Lieder auch ziemlich auf, mit schnellerem Tempo und Choreographie, was der Oberschwester ganz und gar nicht gefällt. Sie ist auch kurz davor, sie aus dem Konvent zu schmeißen, bis sie bemerkt, dass die Kirche seit dem neuen Chor wieder voller wird. Vorher war die Kirche nämlich kurz vor dem schließen und hatte kein Geld. Die Nonnen beginnen auch, die Kirche etwas auf Vordermann zu bringen und helfen den Bedürftigen mit Essen für Obdachlose und Spielmöglichkeiten für Kinder. Der Chor wird berühmt und sogar der Papst kündigt sich an. Das Problem ist nur, dass der Mafia-Boss, der von der Polizei gesucht wird (er hat den Mord begangen, den Doloris gesehen hat) durch das Fernsehen und seinen Spitzel bei der Polizei erfahren hat, wo sich Doloris aufhält. Er schickt dann seine Männer los um sie zu töten. Der Polizist, der sich um sie gekümmert hat, versucht sie aus dem Konvent zu holen, aber Doloris haut ab und wird von den Mafia-Anhängern gefasst. Die mother superior (Obernonne) weiht die anderen Schwestern in Mary Clarins' wahre Identität ein und sie beschließen gemeinsam ihr zu helfen und sie zu retten. Es folgt eine Verfolgungsjagd in einem Casino und am Ende wird alles gut und die Polizei fasst die lang gesuchten Kriminellen. Am Ende singt der Chor unter der Leitung von Doloris von Cartier vor dem Papst und ihre Geschichte wird berühmt. Es gibt von dem Film auch eine tolle Fortsetzung (Sister Act 2), wo Doloris und ein paar andere Schwester in einer Schule unterrichten und sie auch wieder einen Chor aufbaut, der dann einen Preis gewinnt und somit die Schule vor der Schließung retten. Beides sehenswerte Filme mit toller Musik! 
Nun zum Musical: Prinzipiell wird die Geschichte vom ersten Film auf die Bühne gebracht. Doloris singt ein bisschen im Club, sieht den Mord und flüchtet zur Polizei, welche sie dann im Konvent unter bringt. Bis dahin war es etwas ernüchternd. Die Geschichte wurde zu schnell erzählt und die Szenen gingen nicht schön in einander über. Auch die Lieder haben und nicht 100%-ig gefallen. Wenn sie dann ins Konvent kommt und auf die Obernonne trifft wird es etwas interessanter. Der Gegensatz von den beiden Welten wird sehr gut dargestellt. Die Nonne in schwarz und weiß und Doloris im Glitzeroutfit mit kurzem Rock und hohen Stiefeln. Der Moment des Kennenlernend zwischen den beiden ist von langen, unangenehmen Pausen geprägt. Die andere Nonnen sehen denen im Film sehr ähnlich und auch die verschiedenen Charaktere aus dem Film werden gut gespielt und verkörpert. Die schrille, dickere Nonne, die sehr aufgedreht und fröhlich ist; die etwas älteren und harschen Nonnen, denen es nicht streng genug sein kann; und die junge Nonne, die sehr schüchtern ist, aber später durch das Singen selbstbewusster wird. 
Die Lieder bis dahin haben uns nicht so richtig überzeugt, aber die Szene, wo Schwester Mary Clarins den Chor auf Vordermann bringt hat mir fast Tränen bereitet. Es war ein tolles Lied und allein die Tonleitern zum Einsingen klangen toll und bewegend. Die Veränderung des Chores, die im film zwar deutlich, aber eher durch eine tolle gesangliche Leistung und ein flotteres Tempo verdeutlicht wird, wird im Musical mit viel Glitter und Glamour dargestellt. Die Kutten der Nonnen werden bei ihre wöchentlichen Auftritten immer bunter auch der Pfarrer macht einen auf Showmaster. Was am Anfang echt lustig war, aber im Kontrast zum Film irgendwie ein bisschen übertrieben war. Im Musical wurde auch noch eine Liebesgeschichte zwischen dem Polizisten und Doliris hinzugefügt. Die beiden kannten sich aus der Highschool und er war total in sie verknallt, dass er immer nervös wurde, wenn sie in der Nähe war. Er singt dann auch noch eine Nummer über seine Gefühle und sein etwas mickriges Selbstbewusstsein. Die Nummer war ganz cool gemacht und gut gesungen. 
Dann im zweiten Akt wurde dann maßlos übertrieben mit Kostümen, die mehr geglitzert haben als bei 42nd Street oder ähnlichen Shows. Sogar die Jesus-Figur hat am Ende ausgesehen wie als wäre sie in einen Glitzereimer gefallen! Das war uns dann doch etwas zu krass und zu weit entfernt von dem Original. Dann haben sich natürlich Doloris und der Polizist gefunden und die Verfolgungsjagd wurde erfolgreich von der Polizei beendet. Am Ende sang der Chor dann für den Papst, der kurzer Hand vom Dirigenten dargestellt wurde. Die Lieder haben uns auch im zweiten Akt nicht so zugesagt. Sie klangen nicht so rund (auf eine runde Sache bezogen, sprichwörtlich). Was man auch ein bisschen auf das gesamte Stück beziehen kann. Die Handlung wurde sehr schnell erzählt und die Szenen quasi nur an einander gereiht. Und uns hat auch gestört, wie frei die Macher mit der Handlung gearbeitet haben. Eine neue Liebesgeschichte, dann wurde die Veränderung der jungen Nonne sehr übertrieben dargestellt. Im Film hat sie gesagt, dass sie schon immer Nonne sein wollte, aber ihr noch etwas fehlt, was nur sie hat und nur sie gebe kann (oder so). Im Musical zweifelt sie an ihrem Weg als Nonne und will vielleicht sogar raus aus dem Konvent. Sie bekommt dann Doliris' lila overknee Stiefel geschenkt und trägt sie voller Stolz auf dem Konzert vor dem Papst. Das war uns dann wirklich etwas zu übertrieben. Dann wurde auch die Verfolgungsjagd stark verkürzt und etwas abgeändert. 
Alles in allem war es ein schöner Abend mit einer soliden Vorstellung mit ganz schöner Musik. Es war schön, wieder im Theater gewesen zu sein, auch wenn ich schon deutlich bessere Vorstellungen gesehen habe. Aber vielleicht springt ja bei dem ein oder anderen New York Besuch noch eine Karte am Broadway raus ;) Und sonst spielt 'the Lion King' im Juni, wo ich auf jeden Fall auch wieder im Theater sitzen werde :)
Mit einem verspäteten Gruß zum 11.11. nach Köln wünsche ich einen schönen Abend und eine guten Nacht!! Alaaf!! :D

Donnerstag, 7. November 2013

Blog-Eintrag_29: Silver Diner

Hallöö,
heute war ich mit Julia zum Picknicken verabredet, aber da das Wetter doch nicht so ganz das wahre war, haben wir dann beschlossen, in einem Diner frühstücken zu gehen. So ein typisch amerikanisches Diner mit Jukebox und allem drum und dran. Aber seht selber:

wir haben uns dann 'The One that I want' gewünscht :D 











Anschließend sind wir dann noch ins DSW, einem großen Schuh- und Taschenladen, wo es quasi alles gibt; von billigen bis teuren Schuhen und da hab ich dann meine Traumstiefel gefunden!!! Yeahiii! :D Sie sind super bequem und machen einen echt schönen Fuß. Außerdem haben sie ne schöne Farbe. Und für umgerechnet 75-80€ finde ich das auch voll in Ordnung. Zuhause hab ich dann an sich nicht viel gemacht. Die Kids waren spät zuhause und dann gab es schnell Dinner und Bad und Bett. Alles wie immer eigentlich. Jetzt setze ich meinen Serien-Donnerstag fort und wünsche euch einen guten Morgen!

Samstag, 2. November 2013

Blog-Eintrag_28: Halloweeeeeen!! (und so...)

Happy Halloween everyone!!
Irgendwie hab ich es mal wieder verpennt, sch pünktlich abzuraten, aber naja... ;) Vor Halloween war ich ja in Annapolis, Marylands Hauptstadt mit 5 anderen Mädels. War echt cool! Schöne Stadt, oder eher Städtchen, am Hafen. Dort ist auch der Sitz der Navy und wir konnten sogar aus der Ferne eine kleine Zeremonie beobachten, wobei wir aber nicht wirklich wussten, worum es ging... Wir haben eine kleine Rundfahrt auf einer Fähre gemacht und sind einfach ein bisschen rumgelaufen.
Dann war ja Halloweeen!! Zuerst bin ich Trick or Treating gegangen mit den Kids. Wir sind zu ihren Cousinen gefahren und dann sind wir alle gemeinsam durch die Nachbarschaft gezogen und die Kids haben ihre Taschen mit Süßigkeiten gefüllt. Es hat sich irgendwie ein bisschen wie eine Mischung aus Karneval und Sankt Martin angefühlt. Aber war ne wirklich tolle Erfahrung, obwohl ich mir Halloween ein bisschen spektakulärer vorgestellt hatte, mit mehr Leuten auf der Straße und mehr dekorierten Häusern, aber es war trotzdem cool!Am Abend bin ich dann noch für circa zwei Stunden nach DC rein, aber es hat uns nicht so gefallen und wir waren eh ziemlich müde ;)
Dann gestern bin ich mit Julia, Svenja, Imke, Vera, Daniela und Denise auf dem Weg zu Freunden noch in einen Haunted Forest, weil ich mich dazu hab überreden lassen :/ Naja und dann durfte ich für 20$ meinen persönlichen realen Horror-Film erleben! Yippiii!! -.- Am Eingang mussten wir noch unterschreiben, dass wir die Warnungen gelesen und verstanden haben. War schon echt interessant, was man da so unterschrieben hat. Ich zitiere mal kurz ein bisschen:
"...Die Attraktionen sind dunkel, uneben, steil, rutschig, steinig und haben einige Stolperfallen und sind manchmal gefährlich und können zu Verletzungen, Schäden oder auch zum Tode führen.."
Naja, aber von all dem ist nichts passiert. Es waren die gruseligsten 30 Minuten meines Lebens, obwohl ich nicht so wirklich viel mitbekommen habe, weil ich mich bei Vera, die vor mir ging in den Rücken eingekuschelt habe und zu 80% die Augen zu hatte. Aber ich glaube sonst hätte ich das nicht überlebt. Ab und zu habe ich noch angefangen, Katy Perry oder die Gummibärenbande zu singe, um mich abzulenken oder mit den extrem krass geschminkten Grusel-Schauspielern "geredet". Ich hab sie dann angelagert, wie es ihnen denn geht und so. Haha. Mal ein bisschen Selbstbewusstsein vortäuschen! Das war schon echt alles ziemlich gruselig. Aber danach war einem wenigstens wieder warm! :)
Anschließend sind wir mitten ins Nirgendwo zu Freunden gefahren. Da hab ich auch einige neue Au Pairs kennengelernt, aber auch welche wieder gesehen. War ein echt netter Abend und ich war echt spät im Bett ;)

Heute war ich dann mit Julia und Svenja mittags beim Italiener um die Ecke und anschließend sind wir dann nach einem kurzen S'more-Einkauf bei Giant zu Svenja gefahren und Julia und ich haben S'mores über dem Gasherd gemacht. Danach haben wir uns im Basement 'Aristocats' und 'Horton hears a who' angeschaut. Beides echt tolle Filme. Aristocats ist ein immer wieder beliebter Disney-Klassiker und 'Horton hört ein Hu' ein klasse Animationsfilm mit ner echt schrägen Story aber super lustigen Gags und einer tollen Synchronisation! 
Jetzt wird geschlafen und wenn ich mal Fotos von Halloween und Annapolis finde, hänge ich sie einfach an den heutigen Bericht dran. Dann müsst ihr vielleicht bald nochmal runterscrollen. Gut's Nächtle (wie auch immer man das schreibt :D )